Jungfreisinnige fassen Ja-Parole zur Kirchensteuerinitiative

An der ordentlichen Generalversammlung am letzten Freitag beschlossen die Jungfreisinnigen Winterthur die Ja-Parole für die Abstimmung zur Kirchensteuerinitiative.   Die Jungfreisinnigen Winterthur beschlossen ohne Gegenstimme und mit nur einer Enthaltung die Ja-Parole zur Abstimmung über die Kirchensteuerinitiative. Damit stellen sich die Jungfreisinnigen Winterthur hinter die Position der Jungfreisinnigen und der FDP des Kantons Zürich. Zur Abstimmung über das kantonale Alkoholwerbeverbot auf Sportplätzen wurde klar die Nein-Parole gefasst, während sich die anwesenden Mitglieder für das neue Rechenzentrum der Stadt Winterthur aussprachen. Im Vorstand der Jungfreisinnigen wurde nach dem Rücktritt von Yves Collet die Position des Vizepräsidenten neu besetzt. Als Nachfolger wählte die Generalversammlung Noëmi Duroe und Raphael Perroulaz, welche beide als Vizepräsidenten amten werden. Jan Fehr wurde als Präsident glanzvoll wiedergewählt, ebenso wie Max Hirt als Quästor und Christian Rioult als Sekretär. Jan Fehr würdige Yves Collet für sein unermüdliches politisches Engagement. Mit dieser doppelten Neubesetzung des Vizepräsidiums sind die Jungfreisinnigen bereit für ein ereignisreiches politisches Jahr. Unmittelbar steht für den Vorstand die Abstimmung zur Kirchensteuerinitiative im Fokus. Zudem möchten sich die Jungfreisinnigen bei den politischen Kernthemen der Freisinnigen und bei den nächstjährigen Kantonsratswahlen aktiv einbringen.