Generalversammlung wählt neue Vorstandsmitglieder

An ihrer Generalversammlung blickten die Jungfreisinnigen Winterthur auf ein aktives Jahr zurück und wählten neue Vorstandsmitglieder. Die nationalen Wahlen im Oktober 2015 werden die Arbeit in diesem Jahr wesentlich prägen. An der diesjährigen Generalversammlung der Jungfreisinnigen Winterthur (JFW) im Saal des Hotels Loge konnte auf ein vielseitiges und spannendes Jahr zurückgeblickt werden. So sind im Jahr 2014 die tatkräftige Unterstützung an der FDP-Königsbar am Albanifest, die Reise nach Hamburg mit Besuch der dortigen Jungliberalen, das Sommertreffen mit Alt-Nationalrat Markus Hutter, der Tag der FDP in Zug und das Weihnachtsessen im Restaurant Eschenberg in bester Erinnerung geblieben. Im März 2015 haben zudem sechs Personen am Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz in Fribourg teilgenommen. Im Rahmen der Kantonsratswahlen vom April, konnten durch Präsenz an Standaktionen zeitgleich für die Kandidaten geworben und Unterschriften für die NoBillag-Initiative gesammelt werden. Die anwesenden Mitglieder folgten den Empfehlungen des Vorstandes und genehmigten das Protokoll, den Jahresbericht und die Jahresrechnung mit Budget. Nach der Entlastung der Vorstandes folgten die Wahlen, welche einige Neuerungen beinhalteten. So traten Max Hirt (Quästor, seit 2010) und Christian Rioult (Sekretär, seit 2012) aus dem Vorstand zurück. An dieser Stelle sei ihnen für die langjährige, engagierte Arbeit nochmals herzlich gedankt. Der Präsident Jan Fehr wurde nach kurzer Danksagung von Vizepräsident Raphael Perroulaz durch die Mitglieder per Akklamation wiedergewählt. Danach wurden die weiteren Vorstandsmitglieder Noëmi Duroe (Vizepräsidentin), Raphael Perroulaz (Vizepräsident), Markus Mezger (neuer Quästor) und Gioia Porlezza (neue Sekretärin) gewählt. Das bevorstehende Parteijahr wird hauptsächlich von den Nationalratswahlen im Oktober 2015 geprägt sein, wobei sich fünf Kandidaten der JFW auf der 35-köpfigen Liste der Jungfreisinnigen Zürich engagieren werden. Auch geplant sind weitere Unterschriftensammlungen für die NoBillag-Initiative, Stammanlässe und eine gemeinsame Reise nach Wien.