Unsere Kandidierenden für den Nationalrat

Wir kandidieren mit 7 Personen auf der 35-köpfigen Liste 10 der Jungfreisinnigen Kanton Zürich in folgender Reihenfolge:

5          Gioia Porlezza
9          Raphael Perroulaz
11         Elektra Langerweger
14        Manuel Conrad
15        Cristina Mancuso Cabello
21        Nico Jacob
24        Patrick Eugster

Gioia Porlezza

«Weil Zürich mehr als nur eine Stadt ist»

Listenplatz 5
Beruf: Politikwissenschafterin
Politisches: Vorstand Jungfreisinnige Winterthur
Jahrgang: 1992
Wohnort: Schlatt

Hast auch du genug von Gesetzen und Verboten, von denen niemand mehr genau weiss, weshalb sie überhaupt bestehen? Ich kandidiere nicht für den Nationalrat, weil ich jung oder weiblich bin – sondern weil ich will, dass wieder mehr Eigenverantwortung gelebt wird; dass wir unsere Schweiz nicht mit Bürokratie und Gesetzen, die niemand braucht, zu Grund regulieren. Politik soll ermöglichen und nicht einschränken – Leitlinien geben für die Freiheit jedes Einzelnen. Du entscheidest, in welche Richtung es gehen soll die nächsten vier Jahre!

Raphael Perroulaz

«Für eine urbane und dynamische Schweiz»

Listenplatz 9
Beruf: Zeichner Architektur und Student Architektur
Politisches: Präsident Jungfreisinnige Winterthur
Jahrgang: 1992
Wohnort: Winterthur

Für Winterthur nach Bern:
Als Winterthurer engagiere ich mich für eine dynamische Zukunft der urbanen Zentren.

Für eine eigenverantwortliche & liberale Schweiz:
Jeder Mensch weiss für sich selbst, was gut ist ‒ es braucht keine staatliche Einmischung. Notwendig ist eine liberale Grundhaltung für Staat & Gesellschaft ‒ von flexiblen Ladenöffnungszeiten bis zur Ehe für alle.

Für Vernetzung und Infrastruktur:
Der Verkehr soll uns ungehindert weltweit vernetzen können ‒ ob auf Strasse, Schiene, Wasser oder in der Luft.

Elektra Langerweger

«Frischer Wind für die Politik von morgen»

Listenplatz 11
Beruf: Kauffrau EFZ
Politisches: Vorstand Jungfreisinnige Winterthur
Jahrgang: 1998
Wohnort: Winterthur

Altersvorsorge:
Unserer Gesellschaft steht ein grosser demographischer Wandel bevor, daher braucht es bezahlbare und tragbare Lösungen, die allen Generationen gerecht werden.

Starke Wirtschaft:

Eine starke Wirtschaft ist für den Wohlstand der Schweiz essentiell. Dennoch soll das Wachstum organisch sein – und nicht um jeden Preis!

Ladenöffnungszeiten:
Ich setze mich für die Liberalisierung der Öffnungszeiten von Geschäften ein.

Manuel Conrad

«Liberale Politik für die Zukunft von Zürich»

Listenplatz 14
Beruf: Student BWL
Jahrgang: 1997
Wohnort: Andelfingen

Liberale Umweltpolitik:
Die Schweiz verfügt mit der ETH und einem innovationsfreudigen Wirtschaftsstandort über die Möglichkeit, umweltfreundliche Technologien zum Rezept für ein nachhaltigeres Land zu machen. Verbote und Gesetze sind nicht zielführend und wirtschaftsschädigend.

Cannabis-Legalisierung:
Damit Drogenprävention funktioniert und Konsumenten geschützt werden, müssen wir umdenken.

Ladenöffnungszeiten:
Als Student arbeiten und Geld verdienen? Auch nach dem Ausgang noch etwas essen gehen (ausser im MC)? Dann braucht es eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten.

Cristina Mancuso Cabello

«Liberale Politik, die das Volk in Ruhe, aber nicht in Stich lässt»

Listenplatz 15
Beruf: Leitende Med. Praxisassistentin
Jahrgang: 1987
Wohnort: Winterthur

Altersvorsorge:
Ich setze mich für eine Altersvorsorge ein, die auch meine Kinder noch als Erfolgsmodell sehen.

Infrastruktur:
Ich stehe ein für fliessenden Verkehr, eine sichere Energieversorgung und genügend Wohnraum.

Ladenöffnungszeiten:
Ich bin für die Liberalisierung der Öffnungszeiten.

Gesundheitskosten:
Ich setzte mich ein für die Förderung der Eigenverantwortung der Versicherten im Gesundheitswesen.

Nico Jacob

«Mehr Freiheit – Weniger Staat»

Listenplatz 21
Beruf: Gymnasiast, Filmproduzent
Jahrgang: 1999
Wohnort: Elgg

Bereiche, die den Staat überhaupt nichts angehen, werden durch Regulierungen, Steuern und Verbote infiltriert und schränken uns immer mehr ein. Höhere Abgaben für die AHV oder Ideen wie eine Netflix-Quote oder dem Taxiverbot sind eine reine Zumutung und haben in einer liberalen Gesellschaft nichts verloren.

Stattdessen setze ich auf Eigenverantwortung und die Mündigkeit der Mitmenschen, denn wenn wir einander mit Respekt und einem offenen Ohr begegnen, können wir Probleme mit gesundem Menschenverstand und nicht mit einem weiteren, realitätsfremden Gesetz lösen.

Patrick Eugster

«Lösungen statt Probleme»

Listenplatz 24
Beruf: Selbständiger Ökonom, Doktorand
Politisches: Vizepräsident Jungfreisinnige Kanton Zürich
Jahrgang: 1990
Wohnort: Winterthur

Was stört dich?

Dass immer öfter auf Steuern, Umverteilung und Verbote statt auf Lösungen gesetzt wird; das stört mich. Ich will die Schweiz mit liberalen Lösungen statt gescheiterten sozialistischen Rezepten weiterbringen. Konkret: Die Gesundheitskosten senken wir nicht mit Umverteilung, sondern wenn nicht jeder wegen jedem Bobo zum Arzt rennt.

Das Klima retten wir nicht mit Verboten, sondern mit Technologie und Kostenwahrheit.

Die AHV retten wir nicht mit höheren Steuern, sondern mit einer Knüpfung des Rentenalters an die Lebenserwartung.