Die Jungfreisinnigen Winterthur blickten an ihrer Generalversammlung auf ein Jahr mit Kantonsratswahlen und vielen Aktivitäten zurück. Neben einer Vergrösserung des Einzugsgebietes gab es auch Änderungen im Vorstand.

Am vergangenen Donnerstag, 16. Mai konnten die Jungfreisinnigen Winterthur (JFW) an ihrer Generalversammlung auf ein vielseitiges Jahr zurückblicken. Im März haben sich drei Kandidierende aktiv auf der FDP-Liste 3 im Wahlkampf engagiert. Nachdem an der letztjährigen GV ein neues Präsidium die Führung übernahm, konnten neue Veranstaltungsformate eingeführt werden. «Ein Bier mit…» soll die Möglichkeit bieten, intensiver mit Referenten ins Gespräch zu kommen, zwei solche Veranstaltungen konnten seither erfolgreich durchgeführt werden. Um die parteiinterne Diskussionskultur und unsere Verbundenheit mit Winterthur zu verstärken, werden seit 2019 wieder eigene Abstimmungsparolen für kommunale Vorlagen gefasst, nötigenfalls auch kantonal/national. Weitere Höhepunkte waren der traditionelle Albanifest-Stamm, die Reise nach Sevilla, die Teilnahme von sechs Mitgliedern am nationalen Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz in Lutry VD oder Gelegenheiten, mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter sowie Bundesrat Iganzio Cassis ins Gespräch zu kommen. Mit Teilnahmen an Podien im Albani Club und der Kantonsschule Im Lee konnte sich der Jungfreisinn zudem an ein junges Publikum richten. Im vergangenen Jahr hat sich zudem die Mitgliederzahl sehr positiv entwickelt.

Nach den statutarischen Traktanden befürworteten die Mitglieder neben einer grossen Statutenrevision ebenfalls die Aufnahme der Sektion Jungfreisinnige Zürcher Weinland, wodurch sich das geografische Einzugsgebiet vergrösserte und nun die Bezirke Winterthur und Andelfingen umfasst. Die Vorstandsmitglieder Raphael Perroulaz (Präsident), Gioia Porlezza (Vize), Markus G. Mezger (Vize), Elektra Langerweger (Quästorin) und Cristina Mancuso (Aktuarin) wurden jeweils im Amt bestätigt. Nicht mehr angetreten ist Philipp Jacober. Wir danken ihm herzlich für sein Engagement! Für den nun aus fünf Personen bestehende Vorstand ergibt sich ein positiver Nebeneffekt: Es herrscht ein «natürlicher» und nicht aufgezwungener Frauenanteil von 60%. Die JFW zählen zu den grössten und aktivsten Vertretern der Jungparteien in Winterthur und freuen sich auf ein weiteres aktives Jahr, bevor mit Elan in die Nationalratswahlen 2019 gestartet wird.

Bei Rückfragen:
– Raphael Perroulaz, Präsident JFW, 079 402 73 37