An ihrer Generalversammlung konnten die Jungfreisinnigen Winterthur trotz Einschränkungen durch die laufende Pandemie auf ein erfolgreiches und aktives Jahr zurückblicken. Der Mitgliederzuwachs war mit einem Plus von knapp 16% überdurchschnittlich hoch. Zudem kam es zur Wahl eines zusätzlichen Vorstandsmitglieds.

Kürzlich blickten die Jungfreisinnigen Winterthur (JFW) an ihrer Generalversammlung auf ein spezielles Jahr zurück. Das vergangene Vereinsjahr musste sich mit den Auswirkungen einer Gesundheitspandemie befassen und erforderte ein grösseres Mass an Flexibilität. Grossmehrheitlich konnte am aktiven Jahresprogramm festgehalten und jeden Monat ein Anlass durchgeführt werden – der Situation entsprechend vorwiegend im digitalen Modus. Trotz nur wenigen physischen Anlässen konnte mit einem erfreulichen Plus von knapp 16% ein überdurchschnittlicher Zuwachs an Neumitgliedern verzeichnet werden. Insbesondere findet eine Verjüngung der Mitgliederbasis statt.

Positionen zur Winterthurer Stadtpolitik bezogen die JFW mit den Ja-Parolen zum Ausbau der Schulsozialarbeit, der Querung Grüze und dem Gestaltungsplan Eichwaldhof. Highlight des vergangenen Jahres war die traditionelle Parteireise, welche in die Region Gruyère führte, wo ein Austausch mit der Fribourger Ständerätin Johanna Gapany stattfand. In Sinne einer Horizonterweiterung fanden vielseitige Anlässe statt, so eine Führung durch das neue Gebäude der ZHAW Gesundheit oder ein Referat über die Integrierte Psychiatrie Winterthur IPW. Eine starke Präsenz auf der Strasse zeigten die JFW dieses Jahr trotzdem: Mit zahlreichen Unterschriftenaktionen für die nationale Renteninitiative konnte ein Beitrag zur Sicherung der AHV geleistet werden.

Die Mitglieder genehmigten alle beantragen Traktanden. Nach der erfolgreichen Wiederwahl der bisherigen Vorstandsmitglieder Raphael Perroulaz (Präsident), Markus Mezger, Elektra Langerweger (beide Vizepräsidium), Benjamin Frei (Quästor) und Cristina Mancuso (Beisitz) wurde neu Alessia Liberto als Aktuarin und zusätzliche Verstärkung in den Vorstand gewählt. Zudem wurde einstimmig die offizielle Unterstützung der Stadtratskandidatin Romana Heuberger (FDP) beschlossen. Auch die Vorbereitungen für die Kommunalwahlen laufen bereits. Die JFW als eine der grössten und aktivsten Jungparteien in Winterthur freuen sich auf ein spannendes Jahr, welches sich nun mehr und mehr normalisiert.

Bei Rückfragen:
– Raphael Perroulaz, Präsident JFW, Gemeinderat FDP, 079 402 73 37